Beiträge von Sunny Salty

    Viel Spaß bei uns.

    Und solltest du Hilfe brauchen, kannst du (fast) jeder Zeit auch die Medics anschreiben. Wir bemühen uns auch den Neuankömmlingen eine möglichst infektionsfreie Reise zu ermöglichen.

    Über das PDA wirst du uns finden...

    Ich glaube man sollte hier klar zwischen Regeln im Sinne von Server-Regeln und Regeln im Sinne von RP-Gesetze unterscheiden.

    Wie BamBAm klar mitteilte, handelt es sich hier um durch die Polizei erstellte RP-Regeln. Wer sich nicht daran hält, hat also keine Admin-Konsequenzen zu befürchten sondern lediglich Konsequenzen der Polizei (wenn sie der Person habhaft werden). Es kann also jeder genauso weiterspielen wie bisher, egal ob es diesen Gesetzeskatalog gibt oder nicht.

    Gibt es den Katalog nicht, so gibt es trotzdem die Polizei. Und die wird Mord, Diebstahl etc. trotzdem bestrafen. Ohne Katalog können sie je nach Nase Strafen verhängen. Insofern sehe ich gesetzliche Regelungen für Banditen eher als Vorteil, da sie zumindest genau wissen was sie erwartet und die Polizei nicht übertreiben kann.


    Ob diese massive Form sein muss ist eine andere Frage. Ich wundere mich zum Beispiel auch warum die Polizei Handlungsweisungen für das medizinische Personal erstellt. Ich erhalte meinen Gehaltsscheck vom Bürgermeister ;)

    Danke für die Aufklärung BamBam.


    An dieser Stelle folgt nach meinem Lob die Kritik:

    SaB, du solltest wohl kaum einfach so ohne weitere Erklärung die Regeln der Polizisten rein schmeißen. Mir fehlte jeglicher Zusammenhang.

    Erst erklären, worum es geht. Dann die große Offerierung. Sonst versteht keiner wirklich um was es geht. In deiner Art und Weise wird dieses Manuskript meiner Voraussicht nach wohl nur auf Unverständniss bzw. Ablehnung stoßen.

    Also erstmal Respekt für die Mühe, die du dir gemacht hast. Die Umsetzung des ganzen scheint mir (beim ersten Überfliegen) sehr ordentlich. Dafür meine Anerkennung.


    Die zentrale Frage, die sich mir zunächst stellt:

    Wie bist du auf die Idee gekommen so etwas auszuarbeiten (eigeninitiativer Vorschlag, Gespräch mit Admins/Spielern, Wunsch nach klarer definierten Gesetzen, außerirdische Eingebung,....)?

    Heute lag die Neueröffnung von Custom Cars an.

    Es wurde mit einer Menge Publikum gerechnet. Dementsprechend bereiteten wir uns auf diverse Hilfsanfragen vor. Natürlich waren wir auch pünktlich vor Ort und kontaktiereten den Veranstalter.

    Ich übernahm die erste Schicht. Reks kam kurz danach zu meiner Unterstützung. Bis dahin hatten wir es allerdings lediglich mit übermäßigem Alkoholkonsum zu tun. Ein paar Erbrechende hier und da. Kreislauf prüfen, paar Vitamine, alles gut.


    Die Situation sollte sich jedoch schnell ändern. Als es zu einem gemeinschaftlichen Foto kommen sollte, viel plötzlich ein Schuss. Eine Person wurde getroffen. Wir begaben uns sofort zu dem Betroffenen. Er war Ohnmächtig und schwer verletzt. Aus seiner Brust traten Blasen aus. Kein gutes Zeichen. Reks schrie mir zu, ich solle den Defi klar machen. Er stand schon mit dem Druckverband bereit und versuchte das gurgeln zu unterbinden.

    Ich hörte nur noch wilde Rufe im Hintergrund: "Schweizer! Bleib bei uns!". Unvernünftigerweise verschten immer mehr Leute zu helfen. Ein Zivilist versuchte sich sogar an der Wiederbelebung. Leider erschwert das unsere Arbeit nur.


    Ein Schock, viel Mullbandage und eine Menge blutige Schweinerei.....

    Doch wir schafften es den Patienten zu stabilisieren. Schwer verletzt schleiften wir ihn zu unsrem Heli und verbrachten ihn in unser Krankenhaus.

    Der "Schweizer" musste jetzt dringend weiter untersucht werden.

    Das röntgen-Ergebniss sah ganz gut aus. Die Kugel war offenbar an einer Rippe abgeprallt und in Richtung linkes Schulterblatt gewandert. Eine Austrittswunde war aber leider nicht erkennbar. Ganz abgesehen davon stellte Reks fest, dass der Patient vor kurzem erst einen schweren Autounfall hatte. Doppelte Arbeit Rückwirkungen auszuschließen....

    Reks meinte: "Lass uns auf Doc warten und ihn das ganze bewerten. Das sieht mir zu heiß aus. Die Kugel muss raus!".


    Der Patient entschied sich dagegen bei uns zu bleiben. Er bestand darauf uns zu verlassen. Er müsste dringend zu seinem Fahrzeug.


    Er schaffte es bis zum Tor. Dann sackte er in sich ein wie ein sack Kartoffeln. Aus seiner Brust kam uns eine frische Fontäne Blut entgegen. Auf diesem Springbrunnen des Todes kamen uns Blasen entgegen.

    Die Lunge war wohl doch gerissen und eine größere Arterie hatte wohl den Geist aufgegeben.


    Unter unseren blutigen Händen verstarb der Patient. Wir beide schauten uns an und verteufelten uns, warum wir ihn nicht zum Verweilen zwangen.


    Letzlich machten wir uns sauber, stockten unsere Vorräte auf und warteten auf den nächsten Einsatz.

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürger von Chernarus,


    die Medics suchen eine weitere personelle Verstärkung.

    Aufgrund steigender Einsätze sehen wir uns in der Pflicht unsere Personaldecke aufzustocken. Aktuell kommt es leider immer öfter zu verzögerten Reaktionszeiten, da unsere Medics rund um die Uhr im Einsatz sind. Um dieses Defizit auszubessern, suchen wir eine weitere helfende Hand.


    Sollten Sie bereits medizinische Vorkenntnisse besitzen oder sich engagiert genug fühlen, um das Handwerk des Mediziner zu erlernen, dann melden Sie sich gern am Hauptquartier oder kontaktieren Sie einen der Mediziner per PDA.


    Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns darauf Sie bald kennen zu lernern.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr medizinisches Team Doc Martens, Reks, Sunny Salty

    Gestern war wieder so ein Tag, an dem man am besten im Bett geblieben wäre. Einige hatten Glück, dass ich es nicht tat.

    Mein Chef Doc Martens und der Kollege Reks taten es mir gleich und erschienen pünktlich zum Dienst. Reks steht schon morgens zu Dienstbeginn mit einem breiten Lächeln vor einem. Manchmal hab ich das Gefühl, dass er uns damit ärgern will. Während wir noch mit der Kaffeetasse und den Augenliedern kämpfen, springt er schon wie ein Gummiball durchs Krankenhaus.


    Jedenfalls sollte dieser Tag nicht so ruhig bleiben, wie er begann.

    Bei den Kollegen von der Polizei gab es den ein oder anderen Bedarf für Einsatznachsorge. Sie waren recht aufgewühlt und unruhig. Aber ich denke, dass ist nichts worüber wir uns Sorgen machen müssen. Die ersten Gespräche sind geführt und die Jungs stärken sich gegenseitig den Rücken.

    Den Kollegen, der vom Dach "abrutsche" sollten wir allerdings im Auge behalten. Wir versorgten seinen verstauchten Knöchel. Danach war er augenscheinlich wieder dienstfähig.


    Später am Tag traf ein Patient ein, der sich bei Reks angemeldet hatte. Hat wohl ungefiltert aus nem Bach getrunken. Genauso ungefiltert kam sein Mageninhalt permanent zurück ans Tageslicht. Wir haben ihn voll Tabletten gepumpt und vorsichtshalber eine Spritze gesetzt und Infusion gelegt. Der Zustand besserte sich sehr schnell und er konnte kurze Zeit später entlassen werden.


    Als hätten wir nicht schon genug zu tun gehabt, kamen kurze Zeit später zwei Notrufe rein. Es hatte wohl den Kollegen von der Polizei und seinen Azubi erwischt. Schon beim Anflug hatte ich kein gutes Gefühl. Das könnte mal wieder leicht mit einer Kugel im eigenen Arsch enden. Aber das ist nun mal unser Tagesgeschäft.

    Vor Ort bestätigte sich die angenommene heikle Lage. Wir wurden mit der Aufforderung begrüßt uns doch bitte höflichst zu verkrümeln. Doc Martens setzte Reks und mich in der Nähe ab und wir versuchten dem ganzen Schauspiel zu Fuß auf den Grund zu gehen. Die höflichen aber doch sehr bestimmt wirkenden Herren vor Ort schienen unsere Anwesenheit ohne Helikopter besser zu vertragen. Wir beorderten im Funkkreis alle Helikopter aus dem Umkreis des Geschehens, um nicht für weitere Unruhe zu sorgen. Dummerweise hatten die Herren wohl ihren eigenen Helikopter nicht auf dem Schirm, welcher natürlich weiterhin über uns kreiste. Glücklicherweise konnte ich ihnen glaubhaft versichern, dass es sich nicht um einen Helikopter der Einsatzkräfte handelt.

    Die zwei Personen vor Ort hatten darüber hinaus wohl noch eine Geisel bei sich. Ich konnte sie davon überzeugen, dass ich die Geisel untersuchen darf. Diese hatte wohl aufgrund der stressigen Lage Magenprobleme. Mal wieder durfte ich mir ungefilterten Mageninhalt anschauen. Zum Glück fehlte der Geisel sonst nichts weiter.

    Leider kam aufgrund unserer verzögerten Reaktionszeit durch die zwei Bleiverteiler jede Hilfe für die beiden Kollegen zu spät....


    Zumindest konnte ich noch dafür sorgen, dass die Geisel adäquat versorgt wurde. Die Bleiverteiler verschwanden anschließend samt Geisel und Helikopter im Nirvana. Die beiden schienen jedoch recht vernünftig. Brutal und zielgerichtet, aber dennoch zugänglich und erreichbar für Kommunikation. Ich bin guter Hoffnung, dass die Geisel halbwegs gesund aus der Geschichte raus kommt.


    Uns Sanis blieb nichts weiter als in das HQ zurück zu kehren. Erschöpft stockten wir unsere verbrauchte Ausrüstung für den nächsten Einsatz auf und legten uns in das Bereitschaftszimmer, stets wartend auf den nächsten Einsatz....

    In der betreffenden Situation wurde erklärt, dass es sich um einen medizinischen Einsatz handelt. Wenn einem Polizisten in dieser Situation eine Person mit Waffe in der Hand begegnet, wird er sicher den Taser ziehen. Was soll er sonst tun?

    Danach folgten nach weiteren Ansprachen des Polizisten die Beleidigungen. Selbst wenn du im RP einen fiesen Mörder spielst, ist es nicht OK wild Beleidigungen auszustoßen. Du hast jederzeit einen anderen Menschen vor dir, von dem du nicht weist wie er diese Beleidigung versteht. Insofern sollte jeder darauf achten, was er von sich gibt.

    Im übrigen hättest du bei weitem nicht jeden "umballern" dürfen. Ich glaube schon allein da fängt dein Denkfehler an...

    Und NEIN! Nur weil deine Forderungen von EINER Person nicht erfüllt wurden, kannst du nicht ALLE anderen umballern. Versuch mal deine Denkweise zu prüfen. Gut gemeinter Rat.

    Du kannst offenbar nicht verstehen, was ich schreibe. Ich schlage dir vor mit mir im TS ein persönliches Gespräch zu führen. Hier weiter zu schreiben verwischt leider nur das eigentliche Thema. Schreib mich gern persönlich an Nemsi.


    Sorry für die Ablenkung vom eigentlichen Thema....

    Ich umschreibe warum die Frage überhaupt besteht? Ich weiß doch selbst nicht mal warum? Ich weiß von 2 Überfällen an Tradern seit Reset. Das ergibt ne ungefähre Chance von 0,01% am Trader überfallen zu werden, ich hab also absolut keine Ahnung warum alle Panik schieben ^^ Und warum dann überhaupt noch andere Trader? Dann kann man doch genauso gut gleich alle Trader wieder zum Nordost Airfield schieben?

    Es ging einfach nur um deine Art und Weise der Artikulation, welche darauf schließen lässt, dass tatsächlich Safezones nötig sind. Kurz gesagt: aus meiner Sicht ist deine Aussage genauso arschig wie du dich auf dem Server verhälst. Just my two Cent.

    Nemsi umschreibt mal wieder in seiner unverkennbaren (nicht hilfreichen) Art und Weise warum die zusätzlichen SafeZones wenig Sinn machen würden. Man fängt die Leute dann eben am Ausgang der Safezone ab. Nemsi umschreibt zeitgleich warum die Frage dazu überhaupt besteht....

    weitere kommentare dahingehend verkneife ich mir an dieser Stelle.

    Istrims Argumentation kann ich gut folgen und sehe da viel wahres drin. Prinzipiell ist der ungeneigte RP-Spieler in einer Safe-Zone noch weniger zum RP animiert.

    Ich sehe an der Stelle eher ein erneutes Gentleman-Agreement, dass man an solchen "HotSpots" nicht auf biegen und brechen überfallen und rauben muss. Letztendlich würde das auch wiederrum neue spieler abschrecken und das RP stark einbremsen.

    Zu dem Thema eine kurze Anmerkung:

    Unsere geliebten Räuber sollten auch die Chance bekommen, mal zu zeigen, wie ein richtig guter Überfall ablaufen kann und beiden Seitenam Ende Spaß macht.

    Man sollte also nicht immer gleich versuchen sofort das Feuer auf die Bösewichte zu eröffnen. Auch wenn man es natürlich darf. Aber wenn die bei Überfall ständig nur beschossen werden, geht denen natürlich auch der Spaß daran verloren und es entstehen zunehmend Überfalle nach dem Motto: " Hände hoch oder es knallt.... 3..2...1... BUMM".

    Und das wollen beide Seiten nicht.... ;)

    Dieser Einsatz, in klatschnassem Regen. Überall Nebel. Die Kälte trieb mir einen Schauer bis auf das Knochenmark. Der Beschuss hatte den Hubschrauber zum Glück nicht weiter beschädigt. Meine Kameraden Holliday und Reks waren in Sicherheit. Doch ich musste zum Franzosen...

    Unablässig quälte ich mich zum vermeintlichen Notrufpunkt. Ich würde ihn retten. Das hatte ich mir geschworen.


    Plötzlich stand ich vor einer düsteren Gestalt, welche die Waffe auf mich richtete. Ich schrie ihm entgegen, dass ich Sanitäter bin und nichts von ihm will. Lediglich meine Schutzbefohlenen retten. Er stieß bellend eine Warnung aus, ich solle nichts falsches machen und mich ruhig verhalten. Welche Wahl hatte ich schon, ich leistete Folge. Letztlich stieß er mir gehetzt ein "Du kannst zu ihm!" entgegen.

    Ich rannte als wöllte der Teufel mich persönlich holen. Und schließlich fand ich den Franzosen...


    Ein grauenhafter Anblick! Völlig zerlöchert, tausende Wunden und überall Blut. Ich war völlig überfordert und schrie verzweifelt in mein Funkgerät. Ich wusste Holliday und Reks hätten mich nicht allein zurückgelassen. Sie mussten hier in der Nähe sein.


    Nach endlos scheinenden Sekunden konnte ich bereits Hollidays Stimme und das unverkennbare dröhnen des Hubschraubers hören. Während ich verzweifelt versuchte mit meinen Händen die zahllosen Löcher zu stopfen, trafen die beiden bei mir ein. Während ich noch völlig versteinert die Wunden hielt, begannen die beiden ihre Arbeit.

    "Reks, Oberschenkelarterie rechts abbinden, ich nehm mir den Brustkorb vor!" "Sunny, kümmer dich um den Arm!" "Hab die Infusion fertig! Ich geb eine rein."

    Die Stimmen bellten durch meinen Kopf wie ein Orkan. Doch letztlich hörte der Franzose auf zu bluten. Wir hatten es geschafft alle Löcher zu stopfen.

    Die beiden schrien mir weiter Kommandos entgegen und ich folgte ihnen wie in Trance. Schließlich hustete der Franzose....

    Wir hatten es tatsächlich geschafft! Er lebte, wir konnten ihn retten.

    Meine Freude war unbändig. Trotz der Erschöpfung sang und tanzte ich. Ich umarmte die drei und wahr überglücklich, dass wir es alle geschafft hatten.


    Ein gutes Gefühl Leben zu retten. Eine noch bessere Perspektive für die Zukunft, wenn man solch tapfere Männer mit so guten Taten an seiner Seite weis.

    Heute war ich zu einer gemeinsamen Streife mit Logan eingeteilt.

    Ich kannte Logan noch nicht lange. Aber er schien mir recht fähig. Ich konnte ihn gut leiden. Immer höflich und doch direkt, wenn es erforderlich war. Ein guter Mann, der versuchte den Scheiß weniger schlimm zu machen.


    Unsere Schicht verlief sehr ruhig. Keine Meldungen. Logan und sein Kamerad testeten ihre Ausrüstung, überprüften wohl auf funktionsfähigkeit. Den Name seines Kameraden kann ich nicht aussprechen. Ich nenne ihn einfach Der Franzose.


    Nachdem die Funktionsfähigkeit der Ausrüstung sichergestellt war, begann ich einen Vorschlag für ein Rastersuchsystem anzubringen.

    Warum?

    Mein Funk meldete mir einen schwer kranken Neuankömmling ins unserem Bereich. Die Funkwellen überschlugen sich. Doch ich konnte nichts klares daraus erkennen.

    Reks, Logan, Der Franzose und ich teilten uns in zwei Teams auf, um die verlorene Seele zu finden. Wir starteten in 2er Teams mit den Rettungshelis....


    Lange kein Erfolg...


    Nachdem Logan und ich endlos den Strand abflogen, erhielten wir endlich die erhoffte Nachricht!

    Der Franzose und Reks hatten den Vermissten gefunden.


    Logan und ich machten uns sofort auf den Weg, um ihn abzuholen. Reks und Der Franzose sondierten das Gebiet.


    Schließlich konnten wir diese verlorene Seele aufnehmen. Er hatte mehrere Krankheiten. Vor Ort hatte ich keine Chance ihn zu heilen. Unter Protest willigte Logan ein, ihn in unser Krankenhaus zu bringen. Logan fürchtete zurecht Sicherheitsprobleme.


    Letztlich brachten wir unseren Patienten und Verdächtigen gemeinsam in mein Behandlungszimmer. Logan stand stets unter Spannung und bewachte mich. Wie ich schon sagte, ein guter Mann....


    Die schlimmsten Verletzungen des Patienten konnte ich behandeln. Er würde überleben, wenn er auf sich aufpasst. Aber er schien mir nicht wirklich an diese raue Welt gewohnt. Logan und ich erklärten ihm noch ein paar Basics des Überlebens und ich gab ihm noch ein paar Verbände mit. Aber er bestand darauf seinen Weg vorerst allein zu finden.


    Mike.... wir hoffen dich wiederzusehen!